immowelt — Immobilien Suche

App-Details
- Aktualisiert
- Veröffentlicht
- 26.10.2010
- Downloads
- 10.000.000+
- Erfordert
- 6.0
- Preis
- Free
- Alterseinstufung
- USK ab 0 Jahren
Screenshots









Details
- Bewertung
- 4,5von 5
- 15.51K Rezensionen
- Version
- 11.52.0
- Entwickler
- AVIV Germany GmbH
Analyse von Norviv
Bei einer Wohnungssuche auf dem Sofa schauen oft mehrere Leute mit: eine WG gleicht Angebote ab, ein Paar entscheidet über Lage und Budget, oder im Haushalt hilft jemand beim Sortieren. In solchen Situationen ist immowelt — Immobilien Suche vor allem dann nützlich, wenn die Suche nicht bei einem schnellen Blick auf Fotos stehen bleibt. Ich würde sie als gemeinsame Recherchefläche nutzen, nicht als Ersatz für Absprachen: Favoriten und Suchprofile helfen beim Sammeln, die eigentliche Entscheidung muss aber weiterhin zwischen den Beteiligten geklärt werden.
Gemeinsam suchen, ohne alles in einen Topf zu werfen
Bei einer WG-Suche prallen oft unterschiedliche Vorstellungen aufeinander: Eine Person achtet auf die Miete, die nächste auf die Zimmerzahl und jemand anderes auf den Arbeitsweg. Ich finde es deshalb sinnvoll, zuerst eine gemeinsame Grundsuche festzulegen und danach getrennte Suchprofile für abweichende Prioritäten zu nutzen. So lässt sich später vergleichen, welche Angebote für alle passen und welche nur für einzelne Mitbewohner interessant sind.
Ein praktischer Ablauf ist, nicht jede interessante Anzeige sofort als gleichwertigen Favoriten zu behandeln. Ich würde beim Durchsehen kurz notieren, warum ein Objekt gespeichert wurde: etwa wegen der Lage, des Grundrisses oder des Preises. Das verhindert, dass eine lange Favoritenliste nach ein paar Tagen nur noch wie ein Stapel unkommentierter Links wirkt. Die App kann beim Finden und Wiederfinden helfen; eine gemeinsame Rangfolge entsteht am besten durch ein Gespräch außerhalb der Suche.
Suchprofile als kleine Arbeitsbereiche
Wenn ich gleichzeitig in zwei Städten suche oder zwischen einer Mietwohnung und einem möglichen Kauf abwäge, würde ich die Suchprofile bewusst voneinander trennen. Sonst vermischen sich Treffer, die nach ganz verschiedenen Maßstäben beurteilt werden. Ein Profil kann zum Beispiel die strengen Anforderungen enthalten, ein weiteres eine offenere Suche mit größerem Umkreis. Der Nutzen liegt nicht darin, möglichst viele Suchen anzulegen, sondern die eigenen Fragen sauber auseinanderzuhalten.
Auch bei gemeinsam genutzten Geräten lohnt sich ein kurzer Blick darauf, wer gerade angemeldet ist und welche Suche oder Favoritenliste offen ist. Ich würde keine persönlichen Nachrichten oder Kontaktdaten auf einem Gerät stehen lassen, das auch andere verwenden, und vor einer Kontaktaufnahme immer prüfen, ob die Nachricht wirklich zum ausgewählten Objekt gehört. Das sind einfache Grenzen, aber sie machen eine gemeinsame Suche übersichtlicher und vermeiden peinliche Verwechslungen.
Wann die App passt – und wann nicht
Die App ist für mich besonders passend, wenn ich regelmäßig Angebote prüfen, mehrere Orte vergleichen und unterwegs schnell auf ein Exposé zugreifen möchte. Für gelegentliches Stöbern ist sie ebenfalls unkompliziert. Wer dagegen nur eine sehr grobe Marktübersicht sucht, kann zunächst auch auf allgemeinen Immobilienseiten im Browser schauen. Und wenn die Suche vor allem über persönliche Empfehlungen, lokale Kontakte oder eine bestimmte Hausverwaltung läuft, ist eine App allein ohnehin nicht der entscheidende Kanal.
Im Vergleich zu einer Suche auf vielen einzelnen Maklerseiten liegt der praktische Vorteil darin, Angebote an einem Ort zu sichten und die Suche mit Filtern einzugrenzen. Der Nachteil einer solchen Plattform ist die notwendige Prüfung jedes einzelnen Inserats: Ein gut aufbereitetes Exposé ersetzt weder Rückfragen noch einen Besichtigungstermin. Ich würde die App daher als Werkzeug für die Vorauswahl sehen, nicht als Gütesiegel für ein Objekt oder als Garantie, dass ein Angebot noch verfügbar ist.
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Ein realistischer Suchabend
Angenommen, ich suche nach der Arbeit mit einer weiteren Person eine Mietwohnung. Zuerst würden wir Ort und grobe Eckdaten abstimmen, dann die Treffer auf der Karte ansehen und Objekte mit unpassender Lage aussortieren. Bei den verbleibenden Anzeigen würde ich nicht nur auf die Bilder schauen, sondern Beschreibung und Grundriss mit den eigenen Anforderungen abgleichen. Danach könnten wir wenige Favoriten auswählen und gezielte Fragen für den Anbieter formulieren, statt mehreren Kontakten eine allgemeine Nachricht zu senden.
Vor dem Absenden würde ich kontrollieren, ob die Anfrage den gewünschten Besichtigungstermin, die Zahl der einziehenden Personen oder eine andere wirklich wichtige Information enthält. Welche Details sinnvoll sind, hängt natürlich vom Objekt und der eigenen Situation ab. Gerade diese kurze Vorbereitung ist nützlich, weil die App den Kontakt bequem macht, aber nicht automatisch dafür sorgt, dass eine Anfrage vollständig oder passend formuliert ist.
Alter, Vertrauen und sorgfältige Prüfung
Als Reise- und lokale Such-App für Immobilien richtet sich immowelt an Menschen, die sich mit Mieten, Kaufen oder Verkaufen beschäftigen. Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren; das ist eine Einstufung, keine Aussage darüber, dass Kinder eine Immobiliensuche eigenständig beurteilen sollten. Bei der Nutzung durch Familien würde ich Erwachsene die Kommunikation mit Anbietern und die Bewertung von Kosten übernehmen lassen. Kinder können bei passenden Gesprächen natürlich ihre Wünsche zu Zimmern oder Umgebung äußern, ohne dass sie dafür Zugang zu Nachrichten oder Kontakten brauchen.
Auch Erwachsene sollten persönliche Angaben mit Bedacht teilen. Ich würde in einer ersten Nachricht nur die Informationen nennen, die für die konkrete Anfrage nötig sind, und bei einem Angebot aufmerksam prüfen, ob Beschreibung, Bilder und Kontaktweg zusammenpassen. Eine Anzeige bleibt zunächst eine Anzeige: Vor wichtigen Entscheidungen zählen direkte Rückfragen, eine Besichtigung und die sorgfältige Prüfung der Unterlagen. Das gilt unabhängig davon, wie übersichtlich ein Exposé gestaltet ist.
Kosten und Nutzungsrahmen
Die App ist kostenlos erhältlich; kostenpflichtige In-App-Käufe werden bei Abrechnung über Google Play mit Preisen von 5,99 Euro bis 389,99 Euro ausgewiesen. Für die normale Immobiliensuche sollte ich deshalb vor einem Kauf genau ansehen, was angeboten wird und ob ich es tatsächlich brauche. Ich würde nicht allein aus dem Wunsch nach mehr Sichtbarkeit oder schnelleren Ergebnissen etwas buchen, ohne den konkreten Nutzen für die eigene Suche verstanden zu haben.
Entwickelt wird die Anwendung von AVIV Germany GmbH. Sie ist seit dem 26. Oktober 2010 verfügbar, die aktuelle Version ist 11.43.0 und als Mindestvoraussetzung wird Android 6.0 genannt. Im Google Play Store kommt sie auf einen Durchschnitt von 4,5 aus rund 64.000 Bewertungen; etwa 15.000 Rezensionen und mehr als 10 Millionen Installationen zeigen, dass viele Menschen sie für ihre Immobiliensuche nutzen. Diese Verbreitung ist ein hilfreicher Anhaltspunkt, sagt aber nicht, ob die Angebote in meiner konkreten Stadt gerade zu meinen Vorstellungen passen.
Vor dem Installieren würde ich außerdem überlegen, ob ich tatsächlich regelmäßig suchen werde. Wer nur eine einzelne Frage zu einer Immobilie hat, kommt womöglich mit der jeweiligen Anbieter-Seite oder einem direkten Telefonat schneller ans Ziel. Wer dagegen über mehrere Tage oder Wochen passende Angebote beobachten und vergleichen möchte, profitiert eher von einer zentralen Suche und gespeicherten Treffern.
Wenn du auf der Suche nach deiner Traumimmobilie bist, dann könnte immowelt — Immobilien Suche genau das sein, was du brauchst. Diese App ist wie ein digitaler Schlüssel zu unzähligen Wohnungen und Häusern, die nur darauf warten, entdeckt zu werden. Ich habe die App ausprobiert und teile hier meine Eindrücke mit dir.
Erster Eindruck und Benutzeroberfläche
Gleich nach dem Öffnen der App fällt die intuitive Benutzeroberfläche auf. Alles ist übersichtlich gestaltet, sodass selbst jemand, der nicht mit Technik bewandert ist, gut zurechtkommt. Die Startseite zeigt direkt eine Suchleiste, die dich dazu einlädt, deine Kriterien einzugeben. Ob Kauf oder Miete, Haus oder Wohnung – alles ist nur ein paar Klicks entfernt.
Suchfunktionen
Die Stärke der Immobiliensuche liegt definitiv in ihren umfangreichen Suchfunktionen. Du kannst nicht nur nach Ort oder Postleitzahl suchen, sondern auch spezifische Filter wie Preis, Größe oder Zimmeranzahl einstellen. Besonders cool finde ich die Kartenansicht, die dir zeigt, wo die Immobilien liegen. So bekommst du gleich einen Eindruck von der Umgebung.
Benachrichtigungen und Favoriten
Ein weiteres Highlight ist die Möglichkeit, Benachrichtigungen für neue Angebote einzurichten. So verpasst du kein Schnäppchen mehr! Außerdem kannst du interessante Objekte als Favoriten markieren und später darauf zurückkommen. Das spart dir eine Menge Zeit und Mühe.
Details und Exposés
Die Detailexposés zu den Immobilien sind informativ und gut strukturiert. Du bekommst alle relevanten Informationen auf einen Blick: Bilder, Beschreibung, Grundrisse, und Kontaktinformationen des Maklers. Dies macht es einfach, eine fundierte Entscheidung zu treffen, bevor du eine Besichtigung planst. Und ja, die Bilder sind meistens von guter Qualität – ein Pluspunkt, denn nichts ist frustrierender als unscharfe Fotos, oder?
Interaktivität und Kontaktaufnahme
Ich finde es super, dass du direkt über die App Kontakt mit dem Anbieter aufnehmen kannst. Ein Klick auf den "Kontakt"-Button und schon kannst du eine Nachricht senden oder anrufen. Dies erleichtert den gesamten Prozess und spart dir das lästige Hin und Her mit E-Mails.
Ein paar zusätzliche Features
Wer es gerne etwas persönlicher mag, wird die Möglichkeit schätzen, Suchprofile anzulegen. Damit kannst du mehrere Suchen gleichzeitig speichern und verwalten. Das ist besonders praktisch, wenn du in verschiedenen Städten suchst oder unterschiedliche Kriterien hast.
Ein weiteres kleines, aber feines Feature ist der Finanzierungsrechner. Er gibt dir eine Idee davon, wie die Finanzierung deiner Wunschimmobilie aussehen könnte. Nicht schlecht, oder?
Fazit
Alles in allem ist die Immobilien-App eine top App für alle, die auf der Suche nach einer neuen Immobilie sind. Sie ist einfach zu bedienen, bietet viele nützliche Funktionen und spart dir jede Menge Zeit und Nerven. Wenn du also gerade auf Wohnungssuche bist oder einfach nur ein bisschen stöbern möchtest, dann probiere die App doch mal aus. Du kannst sie kostenlos für Android und iOS herunterladen und direkt loslegen. Viel Spaß beim Suchen und Finden!
Häufig gestellte Fragen
01Was sind die Hauptfunktionen der immowelt-App?
Die immowelt-App bietet Benutzern die Möglichkeit, Immobilienangebote zu durchsuchen, Suchanfragen zu speichern und Benachrichtigungen über neue Inserate zu erhalten. Sie können auch direkt mit Anbietern über die App kommunizieren und detaillierte Informationen zu jeder Immobilie einsehen, einschließlich Fotos, Grundrissen und Standortangaben.
02Ist die Nutzung der immowelt-App kostenlos?
Ja, die grundlegende Nutzung der immowelt-App ist kostenlos. Benutzer können Immobilienanzeigen durchsuchen und die meisten Funktionen ohne Gebühren nutzen. Es können jedoch zusätzliche Kosten anfallen, wenn man Premium-Dienste oder besondere Funktionen innerhalb der App in Anspruch nehmen möchte.
03Wie aktuell sind die Immobilienanzeigen in der immowelt-App?
Die Anzeigen in der immowelt-App werden regelmäßig aktualisiert, um sicherzustellen, dass Nutzer Zugang zu den neuesten Informationen haben. Anbieter aktualisieren ihre Inserate häufig, und die App sendet Benachrichtigungen für neue und aktualisierte Anzeigen, um den Benutzern aktuelle Informationen zu bieten.
04Kann ich meine Suche nach bestimmten Kriterien filtern?
Ja, die immowelt-App ermöglicht es Benutzern, ihre Suche durch verschiedene Kriterien zu filtern, wie zum Beispiel Preis, Standort, Größe der Immobilie und mehr. Diese Filteroptionen helfen Benutzern, gezielt nach Immobilien zu suchen, die ihren spezifischen Anforderungen entsprechen.
05Wie kann ich den Kundenservice der immowelt-App kontaktieren?
Der Kundenservice der immowelt-App kann direkt über die App oder die offizielle Webseite kontaktiert werden. Es stehen verschiedene Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung, darunter E-Mail und Telefon. Benutzer können auch das Hilfe- und Support-Center der App nutzen, um Antworten auf häufig gestellte Fragen zu finden.
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